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Vorfreude oder Muffensausen? Hung gesteht!

In einer Woche geht die größte Technologie-Messe Europas – der Web Summit in Dublin – los. Namhafte Unternehmen wie Facebook, Google, Instagram und Co. werden dort vertreten sein. Die Veranstalter erwarten bis zu 30.000 Besucher aus über 100 verschiedenen Ländern. Drei Tage lang werden sich über 2000 Startups in der Main Hall präsentieren. 1500 Journalisten werden vor Ort berichten. Und mittendrin: Hung und Marius, die dort ihre App vorstellen werden.

Von außen wirken die beiden Smyles-Gründer cool. Kein Anzeichen von Aufregung oder gar Nervosität. Im Gegenteil: Organisiert und fokussiert wie immer erledigen die beiden die letzten Vorbereitungen für ihre Reise. Doch wie sieht’s hinter der lässigen Fassade aus? Ist da nicht doch ein bisschen Aufregung zu spüren? Heute haken wir bei Hung nach:

Hung, jetzt mal Butter bei die Fische: Wie aufgeregt bist du wirklich?

Ich bin ganz ehrlich: im Moment geht meine Aufregung gegen 0. Aber ich glaube, das kommt noch. Wenn nicht schon beim Packen, dann spätestens am Flughafen. Jetzt kann ich das noch gar nicht so richtig realisieren. Das ist irgendwie noch zu weit weg.

Worauf freust du dich am meisten?

An erster Stelle freue ich mich natürlich auf die vielen neuen Leute, denen ich dort begegnen werde und die denselben Spirit haben wie wir. Auf Leute, die sich genauso für eine Sache begeistern können und die das gleiche Ziel haben. Aber ich freue mich auch auf Dublin selbst. Auf das Meer, die Landschaften, die Leute..

Dublin wird ja sicherlich ziemlich voll sein an dem Wochenende. Habt ihr noch einen Schlafplatz ergattern können?

Ja, wir haben über Airbnb ein Haus gebucht, das nur 15 Gehminuten von der Küste entfernt liegt und von dem man auch nur 30 Minuten bis zur Dublin Main Hall, in der der Web Summit stattfinden wird, braucht. Jeder von uns drei hat so sein eigenes Zimmer.

Und vor Ort? Wie bewegt ihr euch von A nach B? Mietwagen, S-Bahn oder Taxi?

Zu Fuß natürlich! Wir sind doch sportlich! Wir werden einfach früh aufstehen und losgehen. Dank des WLans überall werden wir uns hoffentlich auch nicht verlaufen! 

Gibt es eigentlich einen worst case, der eintreten könnte?

Nein. Ich finde, in dem Sinne gibt es keinen worst case. Das liegt aber vor allem an einem selber, wie man die Dinge betrachtet. Denn letztendlich sind auch schlechte Erfahrungen eine Bereicherung und sinnvoll.

Mit der Einstellung kann die Reise ja nur ein Erfolg werden. :)

Ob es Marius anders geht, werdet ihr morgen erfahren! Und egal, ob aufgeregt oder nicht: aufregend wird’s in jedem Fall. Ihr möchtet live miterleben, was Hung und Marius in Dublin so treiben? Dann ladet euch die Smyles-App herunter oder folgt uns auf Facebook, Twitter oder hier  auf unserer Event-Seite.

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